Social Defense


 

 

 

Ein neues System für eine neue Zeit!
Social Defense ist als ganzheitliches System gedacht. Es soll nicht nur die körperlichen Attribute trainieren, die notwendig sind um sich erfolgreich gegen einen oder mehrere Angreifern zur Wehr zu setzen, es soll außerdem die Gründe für Gewalt und Konflikte offen legen. Dieser Bewusstwerdungsprozess soll eine differenzierte Betrachtung auch auf das eigene Verhalten richten, um so ggf. eigene Verantwortlichkeit für das hochschaukeln von Konflikten zu offenbaren.

Für die Konflikte und Gewalt, die scheinbar aus dem Nichts aufkommen, gibt es die Schulung in Früherkennungsmerkmale, die dem Praktizierenden helfen können sich vorzeitig einer solchen Situation zu entziehen.

Des Weiteren hat es sich das Social Defense zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen die bereits Gewalterfahrungen gemacht haben. Wir bieten daher in spezieller Ausarbeitung mit sachkundigen Psychologen Nachbereitung von posttraumatischen Belastungsstörungen an. Auch Gewalterfahrungen die (zum Beispiel) zum Drogenmissbrauch  geführt haben, lassen sich unter Umständen durch das Social Defense Konzept besser verarbeiten. Schreiben Sie uns an, damit wir Sie an die Institutionen weiterleiten können mit denen wir zusammenarbeiten.

 

Social Defense verfügt demnach über Kompetenzen in der Prä-, Inter- als auch Postvention von physischer-, psychischer- und sexualisierter Gewalt!

 

Social Defense das Konzept

Das Erlangen von Fähigkeiten auf der Ebene der Selbst- und Sozialkompetenz sind für das gewaltfreie Miteinander notwendig und präventiv. Daher stützt sich das Seminarkonzept von social defense u.a. auf diese Präventivmaßnahmen.

Die Präventionskompetenzen bilden das Fundament unserer Ausbildung. Erst wenn sich der Praktizierende über die Interdependenzen sozialen Verhaltens bewusst wird, kann er verstehen, wie Konfliktsituationen entstehen und ihnen, wenn möglich, entgegen wirken.

Selbst- und Sozialkompetenz bilden somit das Fundament, um Gewalt vorzubeugen, indem Konfliktlösungsstrategien erlernt und angewandt werden.

Selbst- und Opferschutz – sich selbst und auch den Angreifer vor Verletzungen zu schützen ist das ultimative Ziel, sobald eine Auseinandersetzung sich in handgreifliche Übergriffe steigert. Mit abgestimmten, effektiven und wenig aufwendigen Techniken ist es möglich, den Angreifer zum Abbruch seiner aggressiven Handlung zu zwingen und somit schnell und unkompliziert ein Ende der drohenden Gefahr für den eigenen Körper und die eigene Gesundheit sowie den Körper und die Gesundheit des Gegenüber und Ihrer Kollegen herbeizuführen.

Die drei Säulen sind also:

 

Selbstkompetenz               Sozialkompetenz           Selbst- und Opferschutz

 

 

Sie erreichen uns auch unter der

www.social-defense.com